
FAQ
Bestellung & Versand
Der Versand richtet sich nach dem Gewicht und wird an der Kasse berechnet, du siehst also immer den genauen Betrag, bevor du bezahlst. Typische Einstiegspreise für ein Paket in Lanyard-Größe:
- Belgien und Deutschland — ab 6,90 €
- Niederlande, Luxemburg, Frankreich, Polen, Ungarn, Kroatien — 8,90–10,90 €
- Großteil der übrigen EU — 11,90 €
- Bulgarien, Slowakei, Zypern, Malta — 18,90–21,90 €
- Norwegen und Schweiz — 23,90 €
- Vereinigtes Königreich — ab 15,90 £
- USA — ab 35 $ · Kanada — ab 43,90 CAD
- Rest der Welt — ab 30,90 €
Inseln und abgelegene Gebiete. Manche Ziele sind teurer zu erreichen als das Festland, zu dem sie gehören, und der Tarif spiegelt das wider. Die Balearen, Las Palmas und Teneriffa kosten 30,90 € statt des Tarifs von 11,90 € für das spanische Festland — das sind die Kosten unseres Versanddienstleisters, kein Aufschlag von uns.
Kleine Artikel wie eine Nasenklammer werden günstiger verschickt.
Wir versenden so schnell wie möglich, spätestens innerhalb von 3 Werktagen. Direkt nach dem Kauf bekommst du eine Bestellbestätigung und eine zweite Nachricht mit der Sendungsnummer, sobald das Paket bei uns rausgeht.
In der Ferienzeit kann es zu Verzögerungen kommen. Wenn deine Bestellung betroffen ist, sagen wir dir Bescheid, statt dich im Unklaren zu lassen.
Wenn es schneller gehen muss, kontaktiere uns vor der Bestellung — oft können wir einen Versand mit DHL Express organisieren.
Wir versenden aus Belgien weltweit, in gut 70 Länder. Wähle dein Land an der Kasse — steht es nicht auf der Liste, erreicht unser Versanddienstleister es derzeit nicht, entweder weil es keine funktionierende Postroute gibt oder wegen eines Embargos.
Wenn dein Land fehlt und du meinst, dass es nicht fehlen sollte, sag uns Bescheid. Wir prüfen diese Routen regelmäßig und finden manchmal einen Weg.
Schau zuerst in deinen Spam-Ordner — die Bestellbestätigung und die Versandnachricht landen manchmal dort.
Wenn du die Sendungsnummer hast und sich seit einer Weile nichts bewegt, oder das Paket eindeutig überfällig ist, kontaktiere uns. Lieferungen können langsam sein, besonders außerhalb der EU und in der Ferienzeit, aber wir haben noch nie eine Bestellung nicht zugestellt. Wir haken beim Versanddienstleister nach und sorgen dafür, dass deine Ausrüstung ankommt.
Ja. Du hast 30 Tage ab Erhalt deiner Bestellung, um eine Rücksendung anzufragen, und in der EU hast du zusätzlich das gesetzliche 14-tägige Widerrufsrecht, ganz ohne Angabe von Gründen.
Der Artikel muss unbenutzt und in der Originalverpackung sein, und du brauchst einen Kaufnachweis. Kontaktiere uns, um eine Rücksendung zu starten, dann schicken wir dir ein Rücksendeetikett und eine Anleitung — bitte schick vorher nichts zurück, unangekündigte Rücksendungen können wir nicht annehmen.
Die Erstattung erfolgt auf dein ursprüngliches Zahlungsmittel, innerhalb von 10 Werktagen, nachdem wir den Artikel erhalten und geprüft haben.
Prüfe deine Bestellung, sobald sie ankommt, und kontaktiere uns sofort mit einem Foto. Wir klären das — Ersatzteil, Ersatzprodukt oder Erstattung, je nachdem, was sinnvoll ist.
Weil unsere Lanyards aus einzelnen Komponenten aufgebaut sind, bedeutet ein beschädigter Karabiner oder ein beschädigtes Kabel meist, dass wir dir genau dieses Teil schicken statt eines ganzen neuen Lanyards.
Für jedes Produkt gilt die gesetzliche zweijährige Gewährleistung der EU.
Bei Lanyards gehen wir weiter: drei Jahre Garantie. Sie sind Sicherheitsausrüstung und aus austauschbaren Teilen aufgebaut — in der Praxis bedeutet ein Garantiefall deshalb meist, dass wir dir das defekte Teil schicken, nicht ein ganzes neues Lanyard.
Die Garantie deckt Herstellungsfehler ab, nicht normale Abnutzung. Wie lange die Teile im Gebrauch voraussichtlich halten, steht unter Wann sollte ich ein Lanyard aussortieren? im Bereich Lanyards.
Ja. Wenn du eine Tauchbasis, eine Schule, einen Verein oder einen Wettkampf ausstattest, melde dich, und wir finden Preis und Lieferung für die Menge, die du brauchst.
Erzähl mir, was du tatsächlich vorhast, und ich helfe dir herauszufinden, was du brauchst — ich habe lange genug unterrichtet und als Richter gearbeitet, um den Unterschied zwischen einer Ausrüstungsliste und einer brauchbaren Ausrüstungsliste zu kennen.
Beantwortet von Kimmo Lahtinen
Lanyards
Die meisten Freitaucher nutzen ein Handgelenk-Lanyard, und das ist die richtige Standardwahl: leichter, schneller angelegt und leicht zu lösen.
Ein Gürtel-Lanyard ist sinnvoll, wenn du die Last lieber an der Hüfte hast oder eine Befestigung am Handgelenk deine Zughand stört. Es ist schwerer — 213 g in Größe M mit Aluminiumkarabiner gegenüber 150 g für die Handgelenkversion — und du musst deine Gürtelgröße kennen.
Wenn du an Wettkämpfen teilnimmst, merk dir diese eine Regel: AIDA erlaubt ein Hüft-Lanyard nur in CNF (§4.1.17.1). In CWT, CWTB und FIM muss das Lanyard am Handgelenk oder Knöchel sitzen. Im Training nimm, was dir lieber ist.
Beide nutzen dieselben Kabel, Karabiner und dasselbe Verbindungsmodul, du kannst Teile also zwischen ihnen tauschen.
Kürzer ist einfacher — weniger Kabel heißt weniger, das sich verheddern kann. Wir bieten 60, 90, 110, 150 und 200 cm an.
- 90 cm ist die empfohlene Standardlänge und passt für CWT, CNF und das meiste Training.
- 60 cm ist für alle, die das absolute Minimum an der Leine wollen.
- 110 cm ist für FIM mit Knöchelbefestigung, oder wenn du mehr Bewegungsfreiheit um die Leine willst.
- 150 und 200 cm sind für Eistauchen, Training und Arbeit an der Leine.
Wenn du an Wettkämpfen teilnimmst: AIDA §5.1.14 verlangt, dass die nicht elastische Verbindung gestreckt 30–120 cm misst, daher sind nur die Kabel mit 60, 90 und 110 cm wettkampftauglich. Die mit 150 und 200 cm sind es nicht.
Kabel gibt es einzeln, ein späterer Wechsel kostet also 19,90–23,90 € statt eines neuen Lanyards.
Aluminium sinkt mit etwa 1 m/s, Edelstahl mit etwa 1,3 m/s. Aluminium sinkt also ungefähr so schnell wie ein Freitaucher, Stahl dagegen schneller als du.
Ich nutze Aluminium und empfehle es als Standard: Es ist leichter und an der Oberfläche spürbar angenehmer zu handhaben. Stahl ist die Wahl, wenn du die zusätzliche Masse oder die höhere Abriebfestigkeit willst.
Keines von beiden beeinflusst deine Tauchgeschwindigkeit. Wir haben mehrere Marken und Kombinationen aus Karabiner und Kabel bei wiederholten 30-m-Tauchgängen mit freiem Fall unter standardisierten Bedingungen getestet und keinen Unterschied gefunden.
Beantwortet von Kimmo Lahtinen
Getestet auf einer Materialprüfmaschine Lloyd LRX Plus mit 2,5-kN-Kraftmessdose:
- Komplettes Lanyard — 145 kg
- Limettengrünes Kabel — 220 kg
- Schwarzes Kabel — 170 kg
- Handgelenkband — über 255 kg (der Prüfstand war am Limit)
- Gürtel — 170 kg
Außerdem hat es wiederholte Stoßbelastungstests bestanden: mindestens zehn Fallversuche mit 5 kg aus einem Meter.
Ein Sicherheitshinweis, der zählt: Der Klettverschluss muss richtig geschlossen sein, auf ganzer Länge angedrückt. Diese Werte setzen das voraus. Wenn du wissen willst, warum ein Klettband eine Bergung mit Gegengewicht überhaupt hält, haben wir das aufgeschrieben: The Wrist Band Closure Under Load.
Bei der Wettkampfanmeldung muss die Jury die Festigkeit des Lanyards prüfen (§5.1.15), aber die Regeln sagen nicht, wie. Deshalb veröffentlichen wir diese Werte — ein Richter, der gründlich sein will, braucht etwas zum Vergleichen.
Ja, genau darum geht es beim Design. Jedes Lanyard besteht aus drei unabhängigen Teilen: Karabiner, Kabel und Handgelenkband oder Gürtel. Ein 2,5-mm-Inbusschlüssel ist alles, was du zum Tauschen brauchst.
Wenn du also auf einer Reise ein Kabel beschädigst, ersetzt du ein Kabel für 20 € — nicht das ganze Lanyard. Alle Ersatzteile findest du unter Teile & Ersatz.
Unsere Karabiner, Kabel und Verbindungsmodule sind über die gesamte FreeXperience-Reihe hinweg kompatibel, auch mit älteren Modellen, und sie passen auch an ältere Breatheology-Lanyards.
Wenn du etwas anderes hast und unsicher bist, schick uns ein Foto der Verbindungsstelle, und wir sagen dir ehrlich, ob es passt.
Ja. Unsere Handgelenk-Lanyards erfüllen die Konstruktionsanforderungen der AIDA World Apnea Rules & Regulations V17.8 (§5.1.14): ein Karabiner ohne Schrauben und ohne Verriegelung, eine nicht elastische Verbindung, ein Band, das sich nicht versehentlich lösen kann, und eine Schnellauslösung — ein Klettband an Handgelenk oder Knöchel zählt als solche.
Zwei Dinge hängen von den gewählten Optionen ab, nicht vom Lanyard selbst:
- Kabellänge. Die Verbindung muss gestreckt 30–120 cm messen. Unsere Kabel mit 60, 90 und 110 cm liegen darin, die mit 150 und 200 cm nicht.
- Handgelenk, nicht Hüfte. Ein Hüft-Lanyard ist nur in CNF erlaubt (§4.1.17.1). Für CWT, CWTB und FIM brauchst du die Version für Handgelenk oder Knöchel.
Die Jury prüft bei der Anmeldung auch die Festigkeit des Lanyards (§5.1.15). Die Regeln verlangen die Prüfung, definieren aber weder Test noch Last noch Bestehenskriterium — deshalb macht es jede Jury anders. Genau deshalb veröffentlichen wir unsere gemessenen Bruchwerte, und ich habe eine Methode für Richter vorgeschlagen: ein statischer Zug von 15 kg, 15 Sekunden gehalten, über der realistischen Bergungslast und zerstörungsfrei, sodass der Athlet danach mit demselben Lanyard tauchen kann. Du darfst sie frei kopieren und anpassen: Freediving Safety — Lanyard Testing.
Regeln werden überarbeitet. Prüfe immer das aktuelle Regelwerk und das Briefing des Wettkampfs, an dem du teilnimmst.
Beantwortet von Kimmo Lahtinen, AIDA-Richter und Instructor Trainer
Für Freitauch-Lanyards gibt es keinen offiziellen Standard, daher sind das Schätzungen, angelehnt an Richtlinien für Kletterausrüstung:
- Nach einer Bergung mit Gegengewicht unter extremer Last oder bei jeder anderen Beschädigung — sofort
- Wöchentliche Nutzung — 2 Jahre oder früher
- Ein paar Mal im Monat — 3 Jahre
- Einmal im Monat — 4–5 Jahre
- Ein- bis zweimal im Jahr — 7 Jahre
- Nie benutzt — 10 Jahre
Prüfe Kabel und Pressungen vor jeder Session, unabhängig vom Alter. Und denk daran, dass du einzelne Teile ersetzen kannst — ein Kabel auszusortieren heißt nicht, das Lanyard auszusortieren.
Limettengrün bleibt unter Wasser eine der für das menschliche Auge am besten sichtbaren Farben. Im Notfall zählt es, das Kabel zu sehen.
Gleichzeitig erzeugt es, aus der Tiefe gesehen, nur minimalen Kontrast zur Oberfläche, und Meereslebewesen nehmen eher Kontrast als Farbe wahr — sogar Haie sind farbenblind. Für dich ist es also sichtbar und für alles andere unauffällig.
Miss deinen Taillenumfang mit angezogenem Neoprenanzug, unterhalb des Beckenkamms:
- S — 65–75 cm
- M — 75–85 cm
- L — 85–95 cm
- XL — 95–105 cm
- XXL — 105–115 cm
Die vollständige Tabelle findest du auf der Seite mit den Gürtelgrößen. Liegst du zwischen zwei Größen, nimm die größere — der Gürtel hat eine rutschfeste Innenseite und hält so oder so seine Position.
Nasenklammern
Drei Modelle, drei unterschiedliche Aufgaben:
- Nylon (PA12) — die Wahl für jeden Tag. Die Gitter-Nasenpads lassen Wasser durch, dadurch bleibt der Halt auch mit Sonnencreme erhalten. Die größte Farbauswahl.
- Premium-Titan — gleiche Passform, hochwertige Materialien, auf Langlebigkeit ausgelegt. Für alle, die ständig eine Nasenklammer tragen.
- Mini — 3D-gedruckt aus Edelstahl 316L, klein genug, um sie in der Maske zu tragen. Genau das macht den freihändigen Druckausgleich möglich.
Alle Modelle findest du unter Nasenklammern.
Für die Nylon- und Titan-Klammern passt Oval (15 × 25 mm) den meisten Freitauchern. Small / Rund 20 mm ist für eine schmale Nase. Alle Details auf der Seite mit den Nasenklammer-Größen.
Die Mini wird anders bemessen, nach Körpergröße statt nach Nasenform: S unter 170 cm, L über 170 cm. Siehe Mini-Größen.
Ja — und das Nylon-Modell ist gezielt für den Fall entwickelt, in dem Klammern sonst versagen. Die Gitterstruktur der Nasenpads lässt Wasser durch, statt einen Gleitfilm zu bilden, sodass sie auch mit Sonnencreme auf der Nase hält.
Ja. Die Nylon- und Titan-Klammern haben eine Notauslösung an der Schnur — unter Last löst sie sich, statt an deinem Kopf oder deiner Maske zu ziehen.
Sie ist für die Situation da, die du hoffentlich nie erlebst: Etwas verhakt sich, oder die Klammer muss schnell runter.
Mit der Mini, ja. Sie sitzt in deiner Maske und funktioniert mit der 1+1-Technik, deine Hände bleiben also frei für die Leine — genau das willst du bei einem tiefen FIM- oder CWT-Tauchgang.
Freihändiger Druckausgleich ist eine Fertigkeit, die Übung braucht. Die Klammer beseitigt das körperliche Hindernis; den Druckausgleich macht sie nicht für dich.
Genau dafür ist die Mini gemacht — sie ist kompakt genug, um in den Maskenkörper zu passen, und das macht den freihändigen Druckausgleich möglich.
Nein. Die Mini ist 3D-gedruckt aus Edelstahl 316L, der Marinequalität, und das Premium-Modell ist aus Titan. Die Nylon-Klammer hat in den Kontaktteilen überhaupt kein korrosionsanfälliges Metall.
Spül sie nach einer Session trotzdem mit Süßwasser ab — das ist eher für die Schnur gute Praxis als für das Metall.
Tiefen- & Sicherheitsausrüstung
Sie ist eine Sicherheitsvorrichtung mit zwei Aufgaben.
Im Alltag lässt sich damit die Tiefe der Leine schnell und genau einstellen — du lässt das Seil bis zu der Tiefe durchlaufen, die der Taucher will.
Im Notfall wird sie zum Rettungssystem. Die automatische Seilsperre lässt das Seil nur in eine Richtung laufen: zur Oberfläche. Der Sicherungstaucher fängt einfach an zu ziehen, und das ist das ganze Verfahren — kein Aufbau, keine zusätzlichen Schritte. Verliert er den Griff oder ermüdet beim Ziehen, blockiert das Seil an Ort und Stelle, statt wieder nach unten zu laufen.
Ausgelegt für Seile mit 9–12 mm.
Wir veröffentlichen keinen Lastwert, und wir sagen dir lieber, warum, als eine Zahl zu nennen.
Soweit wir wissen, steht hinter keiner Freitauch-Umlenkrolle auf dem Markt ein gemessener Lastwert — anders als bei Kletterausrüstung gibt es für dieses Gerät keinen standardisierten Test. Wir schreiben auf unsere keine Zahl, die wir nicht selbst gemessen haben.
Was wir dir sagen können, ist die Konstruktion: Die Materialwahl macht diese Umlenkrolle außergewöhnlich langlebig, und sie ist für Dauereinsatz gebaut, nicht für gelegentliche leichte Nutzung. Sobald gemessene Daten möglich sind, veröffentlichen wir sie hier.
Du brauchst einen, wenn du einen definierten Haltepunkt an der Leine willst — mit Bodenplatte oder ohne. Unserer ist für beides dimensioniert: groß genug für eine blanke Leine, klein genug für den Einsatz mit Bodenplatte.
Es gibt ihn mit oder ohne eingebaute ORCATORCH-SD03-Lampe. Die beleuchtete Version lohnt sich in trübem Wasser und im Training, wo die Dunkelheit am Grund das eigentliche Problem ist.
Drei Dinge:
- die Bodenplatte selbst, aus eloxiertem Aluminium
- ein Mini-Stopper, der sie an der Leine fixiert
- 5 Tags für das Training
Ausgelegt für Seile mit 9–12 mm und sofort mit Tags nutzbar. Mini-Stopper gibt es in Gelb und Orange.
Vier unterschiedliche Aufgaben:
- D560 Maskenlampe — 9 cm lang, bis zu 630 Lumen. Wird mit der MX05-Halterung an der Maske befestigt und ist drehbar, sodass du sie ausrichten kannst, ohne den Kopf zu bewegen.
- D580 Bodenplattenlampe — 530 Lumen, mechanischer Drehschalter, funktioniert also mit Handschuhen und unter Druck.
- SD03 Stopper-Lampe — 4 Farben, 8 Modi, wasserdicht bis 150 m. Passt in den FreeXperience-Lanyard-Stopper.
- MX05 Maskenhalterung — die Halterung, mit der die D560 an deiner Maske befestigt wird.
Alle vier findest du unter Tauchlampen.
Ja, bei allen — du kannst sie am Tag der Lieferung benutzen.
- D560 wird mit einem wiederaufladbaren Akku in AA-Größe geliefert (ORCATORCH 14500), daher auch der Wert von 630 Lumen.
- D580 wird mit Batterie geliefert.
- SD03 wird mit Batterie geliefert.
Ja. Ich bin AIDA Instructor Trainer und Judge Instructor, gebe AIDA-Kurse und organisiere Events — die Verfügbarkeit nach Monaten findest du auf der Kursseite.
Wenn du Ausrüstung kaufst, weil du gerade anfängst, ist der Kurs die bessere Investition. Melde dich, und wir finden heraus, was für deinen Stand sinnvoll ist.
Beantwortet von Kimmo Lahtinen
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